Zwischen Fantasie und Realität – und der Suche nach echten Gefühlen
Hinweis: Folgende Zeilen stellen meine persönliche, subjektive Einschätzung der Serie dar.
Der Absolutwert von Liebe handelt von der Schülerin Eui Ju die auf eine Mädchenschule geht. Tagsüber ist sie eher unauffällig, nachts schreibt sie Webromane und zwar im BL Genre. Ihre Geschichten bekommen lange kaum Aufmerksamkeit, bis sich plötzlich alles verändert, als neue Lehrer an die Schule kommen und zur Inspiration werden.
Man sollte nicht mit falschen Erwartungen reingehen – es geht nicht um BL und auch nicht um eine verbotene Lehrer Schüler Beziehung. Die Serie zeigt den Unterschied zwischen dem, was sie sich ausdenkt, und dem, was im echten Leben funktioniert. Ihre BL Stories sind oft idealisiert, während echte Gefühle viel komplizierter sind. Da es sich um eine Coming-of-Age Serie handelt, geht es viel um Gefühle und deren Einordnung. Was ist ein Crush, was ist Projektion, was ist wirklich da? Das wirkt manchmal etwas chaotisch, aber auch lustig und nicht weniger realistisch.
Ich mochte die Hauptcharakterin wirklich gerne. Sie ist ein bisschen awkward, aber auf eine sehr nachvollziehbare und sympathische Art. Auch die Freundesgruppe hat für mich gut funktioniert. Die Dynamik zwischen Eui Ju und ihrer besten Freundin fand ich besonders angenehm, weil es kein unnötiges Drama oder ständiges Herumgestreite gibt, sondern nachvollziehbare Reaktionen.
Die Lehrer sind dafür das komplette Gegenteil von unauffällig. Sie sind bewusst so inszeniert, dass sie herausstechen – und ja, auch einfach sehr hübsch. Der Cast passt hier wirklich gut und man versteht sofort, warum sie für ihre Geschichten zur Inspiration werden.
Insgesamt lebt die Serie aus der Mischung aus Fantasie und Realität. Sie ist von der Erzählweise selbst wie ein Webroman weil man oft nicht so ganz weiß, wohin sich die Story entwickelt.
Der Absolutwert von Liebe handelt von der Schülerin Eui Ju die auf eine Mädchenschule geht. Tagsüber ist sie eher unauffällig, nachts schreibt sie Webromane und zwar im BL Genre. Ihre Geschichten bekommen lange kaum Aufmerksamkeit, bis sich plötzlich alles verändert, als neue Lehrer an die Schule kommen und zur Inspiration werden.
Man sollte nicht mit falschen Erwartungen reingehen – es geht nicht um BL und auch nicht um eine verbotene Lehrer Schüler Beziehung. Die Serie zeigt den Unterschied zwischen dem, was sie sich ausdenkt, und dem, was im echten Leben funktioniert. Ihre BL Stories sind oft idealisiert, während echte Gefühle viel komplizierter sind. Da es sich um eine Coming-of-Age Serie handelt, geht es viel um Gefühle und deren Einordnung. Was ist ein Crush, was ist Projektion, was ist wirklich da? Das wirkt manchmal etwas chaotisch, aber auch lustig und nicht weniger realistisch.
Ich mochte die Hauptcharakterin wirklich gerne. Sie ist ein bisschen awkward, aber auf eine sehr nachvollziehbare und sympathische Art. Auch die Freundesgruppe hat für mich gut funktioniert. Die Dynamik zwischen Eui Ju und ihrer besten Freundin fand ich besonders angenehm, weil es kein unnötiges Drama oder ständiges Herumgestreite gibt, sondern nachvollziehbare Reaktionen.
Die Lehrer sind dafür das komplette Gegenteil von unauffällig. Sie sind bewusst so inszeniert, dass sie herausstechen – und ja, auch einfach sehr hübsch. Der Cast passt hier wirklich gut und man versteht sofort, warum sie für ihre Geschichten zur Inspiration werden.
Insgesamt lebt die Serie aus der Mischung aus Fantasie und Realität. Sie ist von der Erzählweise selbst wie ein Webroman weil man oft nicht so ganz weiß, wohin sich die Story entwickelt.
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