Zwischen Geistern, Ritualen und Kriminalfall – Liebe als Teil der Geschichte
Hinweis: Folgende Zeilen stellen meine persönliche, subjektive Einschätzung der Serie dar.
Goddess Bless You From Death war für mich ehrlich gesagt keine einfache Serie. Ich mag Horror normalerweise überhaupt nicht und stellenweise war das Ganze schon ziemlich gruselig. Geister, Rituale, verstörende Bilder und eine düstere Atmosphäre sind hier keine Dekoration, sondern ein wichtiger Teil der Geschichte. Wahrscheinlich habe ich vor allem deshalb durchgehalten, weil ich Pooh, Pavel und generell viele Schauspieler aus dem Pit Babe-Cast sehr gerne mag.
Goddess Bless You From Death ist keine typische BL-Serie mit ein bisschen Mystery und Krimi, sondern eine Horror- und Kriminalgeschichte mit übernatürlichen Elementen, in der sich nebenbei eine Liebesgeschichte entwickelt. Im Mittelpunkt steht eine mythische Geschichte mit Geistern, Ritualen und einem Kriminalfall, den man nach und nach aufdecken muss. Es geht nicht um alltägliche Ermittlungsarbeit, sondern um etwas, das mit normaler Logik allein nicht erklärt werden kann. Irgendwo auf diesem Weg verliebt sich dann auch jemand oder war vielleicht schon längst verliebt. Das sorgt dafür, dass die Serie sich von vielen anderen Vertretern des Genres unterscheidet.
Besonders gefallen hat mir, dass die übernatürlichen Elemente nicht einfach nur als Schockeffekte dienen. Mehrere Charaktere haben ihren eigenen Bezug zur Geisterwelt und ihre persönlichen Geschichten werden erzählt. Dadurch wirken die Figuren nicht nur wie Werkzeuge für die Handlung, sondern wie Menschen mit eigener Vergangenheit, eigenen Ängsten und eigenen Beweggründen.
Viele Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und man versteht nach und nach besser, warum sie handeln, wie sie handeln. Gleichzeitig werden Themen wie Glaube, Verlust, Schuld und Verantwortung angesprochen sowie die Frage, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie verzweifelt sind. Die Liebesgeschichte hat für mich funktioniert, auch wenn sie nicht der Kern der Handlung ist. Gerade weil so viel anderes passiert, wirkt die Beziehung manchmal fast wie ein Anker inmitten des Chaos. Und ja, typische BL-Dynamiken gibt es auch in dieser Geschichte.
Gegen Ende hatte ich das Gefühl, dass manches etwas zu schnell auserzählt wurde.
Wer Geister, Rituale und eine düstere Atmosphäre mag, wird hier wahrscheinlich deutlich mehr Spaß haben als ich. Trotzdem habe selbst ich, die sich sehr schnell gruselt, bis zum Schluss durchgehalten. Nicht nur wegen des Casts, sondern auch wegen der gelungenen spannenden Story, bei der man wissen will, wie sich alles auflöst.
Goddess Bless You From Death war für mich ehrlich gesagt keine einfache Serie. Ich mag Horror normalerweise überhaupt nicht und stellenweise war das Ganze schon ziemlich gruselig. Geister, Rituale, verstörende Bilder und eine düstere Atmosphäre sind hier keine Dekoration, sondern ein wichtiger Teil der Geschichte. Wahrscheinlich habe ich vor allem deshalb durchgehalten, weil ich Pooh, Pavel und generell viele Schauspieler aus dem Pit Babe-Cast sehr gerne mag.
Goddess Bless You From Death ist keine typische BL-Serie mit ein bisschen Mystery und Krimi, sondern eine Horror- und Kriminalgeschichte mit übernatürlichen Elementen, in der sich nebenbei eine Liebesgeschichte entwickelt. Im Mittelpunkt steht eine mythische Geschichte mit Geistern, Ritualen und einem Kriminalfall, den man nach und nach aufdecken muss. Es geht nicht um alltägliche Ermittlungsarbeit, sondern um etwas, das mit normaler Logik allein nicht erklärt werden kann. Irgendwo auf diesem Weg verliebt sich dann auch jemand oder war vielleicht schon längst verliebt. Das sorgt dafür, dass die Serie sich von vielen anderen Vertretern des Genres unterscheidet.
Besonders gefallen hat mir, dass die übernatürlichen Elemente nicht einfach nur als Schockeffekte dienen. Mehrere Charaktere haben ihren eigenen Bezug zur Geisterwelt und ihre persönlichen Geschichten werden erzählt. Dadurch wirken die Figuren nicht nur wie Werkzeuge für die Handlung, sondern wie Menschen mit eigener Vergangenheit, eigenen Ängsten und eigenen Beweggründen.
Viele Figuren entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und man versteht nach und nach besser, warum sie handeln, wie sie handeln. Gleichzeitig werden Themen wie Glaube, Verlust, Schuld und Verantwortung angesprochen sowie die Frage, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie verzweifelt sind. Die Liebesgeschichte hat für mich funktioniert, auch wenn sie nicht der Kern der Handlung ist. Gerade weil so viel anderes passiert, wirkt die Beziehung manchmal fast wie ein Anker inmitten des Chaos. Und ja, typische BL-Dynamiken gibt es auch in dieser Geschichte.
Gegen Ende hatte ich das Gefühl, dass manches etwas zu schnell auserzählt wurde.
Wer Geister, Rituale und eine düstere Atmosphäre mag, wird hier wahrscheinlich deutlich mehr Spaß haben als ich. Trotzdem habe selbst ich, die sich sehr schnell gruselt, bis zum Schluss durchgehalten. Nicht nur wegen des Casts, sondern auch wegen der gelungenen spannenden Story, bei der man wissen will, wie sich alles auflöst.
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